Strategie-Check
9Sig im Reality-Check: Was der Quartals-Report nicht sichtbar macht
Das Wichtigste in Kürze
- 9Sig von Jason Kelly ist ein regelbasierter Quartalsplan aus einem 3x-Nasdaq-Baustein (TQQQ) und einem Anleihe-Puffer, kein dubioses Signal-Abo. Die Disziplin des Systems ist real.
- Eine unabhängige, regelgetreue Nachbildung (BestFolio) misst für 9Sig ohne laufende Einzahlungen einen maximalen Drawdown von ~72 % in der realen TQQQ-Ära, gerechnet mit echten Kursen ab Februar 2010 bis April 2026.
- Über das volle Fenster inklusive simuliertem Dotcom-Crash lag der maximale Drawdown bei ~99,7 %. Das ist kein Nachbildungsfehler, sondern das reale Ergebnis eines geschlossenen Systems ohne frisches Geld.
- Reale Abonnenten schneiden besser ab als dieser Backtest, weil laufende Monatseinzahlungen den Anleihe-Teil nachfüllen. Die Strategie hängt in ihrer schwersten Phase an Geld von außen.
- Der Quartals-Rhythmus macht tägliche Peak-to-Trough-Verluste nicht sichtbar: Vier Stichtage pro Jahr zeigen nicht den tiefsten Punkt dazwischen.
Ist 9Sig seriös? Im Kern ja: Jason Kellys 9Sig ist ein regelbasierter, öffentlich dokumentierter Quartalsplan, kein dubioses Blackbox-Abo. Die berechtigte Kritik liegt eine Ebene tiefer. Eine unabhängige, regelgetreue Nachbildung misst für die Strategie ohne laufende Einzahlungen einen maximalen Drawdown von ~72 % in der realen TQQQ-Ära (echte Kurse ab Februar 2010 bis April 2026), und ~99,7 % über das volle Fenster inklusive simuliertem Dotcom-Crash. Der Quartals-Rhythmus des Plans macht genau diese Zwischenverluste strukturell nicht sichtbar.
Dieser Artikel ist bewusst kein Verriss. 9Sig macht vieles richtig, und das steht hier zuerst. Danach geht es um die zwei Punkte, die du kennen solltest, bevor du ein Abo abschließt oder die Strategie nachbaust: was ein Quartals-Schnappschuss vom täglichen Verlauf nicht abbildet, und warum die realen Ergebnisse der Abonnenten besser aussehen als der ehrlichste Backtest der Strategie.
Was ist 9Sig, und was macht Jason Kelly gut?
9Sig ist eine von drei Strategien aus Jason Kellys wöchentlichem Börsenbrief The Kelly Letter. Der Plan hält ein Depot aus zwei Teilen: einem dreifach gehebelten Nasdaq-100-Baustein (in den USA über den ETF TQQQ) und einem Anleihe-Puffer. Einmal pro Quartal wird gemessen, ob der gehebelte Teil sein festes Wachstumsziel erreicht hat. Liegt er darüber, wandert der Überschuss in den Anleihe-Teil. Liegt er darunter, wird aus dem Anleihe-Teil nachgekauft. Das namensgebende Wachstumsziel legt Kelly in seinem Börsenbrief fest; die genaue Prozentzahl steht nur im kostenpflichtigen User Guide, nicht auf den frei zugänglichen Seiten, und ich gebe sie hier daher bewusst nicht als harte Zahl wieder. Das Jahresabo kostet 1.050 US-Dollar (Momentaufnahme Juli 2026, laut Kellys Preisseite).
Bevor die Kritik kommt, die Anerkennung, und die ist ernst gemeint. 9Sig ist mechanisch: Das Signal entscheidet, nicht die Tagesform. Es gibt ein festes Regelwerk, einen festen Rhythmus und eine klare Arbeitsteilung zwischen Wachstumsteil und Puffer. Wer je gesehen hat, wie Privatanleger nach Nachrichtenlage kaufen und im Crash panisch verkaufen, erkennt den Wert dieser Disziplin sofort. Kelly nennt auf seiner frei zugänglichen Startseite eine eigene Renditezahl für 9Sig: 39,4 % p.a. seit 2016 (Momentaufnahme Juli 2026), samt kleinem Rechner, der daraus ein Vermögen hochrechnet. Das ist Kellys Eigenangabe, unabhängig ungeprüft, und er schreibt selbst dazu, es sei eine Rechenillustration und keine Prognose. Genau so übernehme ich sie: als seine unbelegte Eigenangabe, nicht als harte Kennzahl, an der du deine Entscheidung festmachen solltest. Der Streitpunkt dieses Artikels ist ohnehin ein anderer. Er ist, was zwischen den Quartalen passiert.
Was macht der Quartals-Rhythmus nicht sichtbar?
Ein maximaler Drawdown ist eine Tages-Größe: der Abstand vom höchsten Punkt der Depotkurve zum tiefsten Punkt danach. Ein Plan, der einmal pro Quartal misst, erzeugt aber nur vier Datenpunkte pro Jahr. Alles, was zwischen zwei Stichtagen passiert, taucht in dieser Betrachtung nicht auf. Das ist keine Täuschung und keine Absicht. Es ist eine Eigenschaft des Formats: Jedes Reporting-Raster unterhalb der täglichen Auflösung bildet Peak-to-Trough nicht ab.
Beim ungehebelten Weltportfolio ist der Unterschied zwischen Quartalssicht und Tagessicht meist verkraftbar. Bei einem dreifach gehebelten Nasdaq-Baustein ist er es nicht. TQQQ fiel vom Hoch im November 2021 bis zum Tief Ende Dezember 2022 um −81,7 % und brauchte anschließend rund 486 Handelstage zurück zum alten Stand (laut PortfoliosLab). Wer denselben Zeitraum als Quartalszahlen erlebt, sieht eine Serie schlechter Nachrichten. Wer die tägliche Kurve sieht, sieht, wie sich rund vier Fünftel des Depotwerts auflösen. Beide betrachten dieselbe Strategie. Nur einer von beiden weiß vorher, wie sich das anfühlen wird.
Dazu kommt eine zweite Eigenschaft des Systems: Der Anleihe-Puffer ist endlich. Das Quartalssignal kauft in fallende Kurse nach. In Erholungen ist das profitabel und gewollt. In einem langen Bärenmarkt kann derselbe Mechanismus den Puffer aber Quartal für Quartal aufbrauchen, bis am Tiefpunkt nichts mehr zum Nachkaufen übrig ist. Genau diese Mechanik zeigt sich in der unabhängigen Nachbildung, um die es jetzt geht.
Wie tief fiel 9Sig wirklich? Die unabhängige Nachbildung
Unser Backtest-Tool enthält keine eigene 9Sig-Nachbildung, und dieser Artikel behauptet auch keine. Die belastbarste öffentlich verfügbare Rechnung stammt von BestFolio, das Kellys dokumentierte Regeln getreu nachgerechnet hat, zuerst in „Kelly Signal Danger" und danach in einer korrigierten zweiten Analyse. Eine eigene, vereinfachte 9Sig-Kopie im Tool würde genau die Falle wiederholen, um die es hier geht: Sie sähe präzise aus und wäre es nicht. Deshalb verweise ich lieber auf die unabhängige Rechnung, statt eine eigene zu behaupten. Zwei Ergebnisse daraus sind für jede 9Sig-Entscheidung zentral.
Erstens: In der realen TQQQ-Ära, gerechnet mit echten Kursen ab Februar 2010 bis April 2026 und als geschlossenes System ohne laufende Einzahlungen, lag der maximale Drawdown von 9Sig bei ~72 %. Zweitens: Über das volle Fenster inklusive eines simulierten Dotcom-Crashs lag er bei ~99,7 %, praktisch ein Totalverlust. Wichtig, weil es oft falsch verstanden wird: Die ~99,7 % sind kein Fehler der Nachbildung und keine Übertreibung. Sie sind das reale Ergebnis der dokumentierten Regeln, wenn kein frisches Geld nachkommt. Das Quartalssignal schichtet den Anleihe-Puffer in den fallenden gehebelten Teil um, der Puffer ist irgendwann leer, und der Rest des Depots fällt mit vollem Hebel weiter.
Warum berichten Kellys reale Abonnenten dann bessere Ergebnisse als dieser Backtest? Nicht wegen eines Rechenfehlers, sondern wegen einer Annahme, die im geschlossenen System bewusst fehlt: Viele Abonnenten zahlen monatlich neues Geld ein, und diese Einzahlungen füllen den Anleihe-Teil laufend nach. Das ist völlig legitim, und es erklärt die Differenz vollständig. Es bedeutet aber auch: Die Strategie hängt in ihrer schwersten Phase an frischem Geld von außen. Wer nicht mehr einzahlen kann, etwa weil das Einkommen in derselben Rezession wegbricht, die den Crash auslöst, ist näher am geschlossenen System als an den realen Abonnenten-Zahlen.
Das erklärt nebenbei, warum 9Sig-Erfahrungsberichte so weit auseinanderliegen. Wer früh in der TQQQ-Ära mit laufenden Einzahlungen gestartet ist, erzählt eine andere Geschichte als jemand, der nahe am Hoch von November 2021 mit einer Einmalsumme eingestiegen ist. Beide berichten ehrlich. Sie haben nur verschiedene Ausschnitte derselben Strategie erlebt, gemessen in verschiedenen Rastern.
Maximale Drawdowns: 9Sig (unabhängige Nachbildung) und eigene risikogesteuerte 3x-Strategie
Zur Ehrlichkeit dieses Diagramms: Die drei Balken stammen aus unterschiedlichen Zeiträumen, Datenbasen und Systemen. Sie taugen als Größenordnungs-Vergleich, nicht als Rennen auf derselben Strecke. Was sie zeigen, ist kein Sieger, sondern ein Strukturunterschied: Ein System, dessen Risikopuffer im Crash aufgebraucht werden kann, erreichte historisch eine andere Verlust-Größenordnung als eines, das die Position selbst verkleinert.
Quartalsplan und tägliche Risikosteuerung im Vergleich
Der fairste Weg, beide Ansätze nebeneinanderzulegen, ist eine Tabelle mit offengelegten Grenzen. Die 9Sig-Zahlen stammen aus der unabhängigen BestFolio-Nachbildung (geschlossenes System ohne Einzahlungen), die eigenen Zahlen aus dem Backtest 1999–2026 (USD, vor Steuern). Unterschiedliche Fenster, unterschiedliche Daten: Ein direkter Sieger lässt sich daraus nicht ablesen.
9Sig (Quartalsplan) und Dual-SMA 60/250 + Vol-Targeting im Strukturvergleich
| Kriterium | 9Sig (Quartalsplan) | Dual-SMA 60/250 + Vol-Targeting (Tool-Standard) |
|---|---|---|
| Rhythmus | Ein Signal pro Quartal, vier Stichtage pro Jahr | Regeln werden täglich gegen die Kurse geprüft |
| Maximaler Drawdown | ~72 % (Realdaten ab 2010) bzw. ~99,7 % inkl. simuliertem Dotcom, geschlossenes System (BestFolio) | −48,3 % im Backtest 1999–2026 (USD, vor Steuern); ungesteuertes Buy-and-Hold 3x im selben Fenster: −83,4 % |
| Krisenmechanik | Anleihe-Puffer wird per Quartalssignal in fallende Kurse umgeschichtet; in langen Bärenmärkten kann er aufgebraucht sein | Trendfilter reduziert das Engagement, Vol-Targeting verkleinert die Position bei steigender Schwankung; Fehlsignale kosten |
| Abhängigkeit von frischem Geld | Reale Abonnenten-Ergebnisse liegen über dem Backtest, weil Monatseinzahlungen den Anleihe-Teil nachfüllen | Keine Einzahlungen im Regelwerk vorgesehen; das Risiko muss die Regel selbst tragen |
| Sichtbarkeit der Drawdowns | Quartals-Schnappschüsse; der tägliche Peak-to-Trough dazwischen wird nicht abgebildet | Tägliche Equity-Kurve, Drawdowns werden im Report ausgewiesen |
| Wichtigste Grenze | Ohne frisches Geld historisch bis ~99,7 % Drawdown im vollen Fenster | Historischer Befund, keine Garantie; künftige Drawdowns können tiefer ausfallen als die historischen Werte |
Zur Transparenz auf der eigenen Seite: Der Tool-Standard im Backtest ist Dual-SMA 60/250 mit Vol-Targeting. Was der automatisierte Bot Stand heute live mit echtem Geld handelt, ist eine einfachere SMA190-Strategie; das dokumentiert der Live-Track-Record. Wie die Backtest-Zahlen entstehen und wo ihre Grenzen liegen, steht unter Methodik und Grenzen.
Kannst du 9Sig aus Deutschland überhaupt umsetzen?
Für deutsche und europäische Anleger hat die 9Sig-Frage noch eine ganz praktische Ebene: Der Plan basiert auf TQQQ, und TQQQ ist für EU-Privatanleger nicht handelbar, weil der US-Anbieter kein Basisinformationsblatt nach der PRIIPs-Verordnung bereitstellt. Ein 1:1-Nachbau scheitert also schon am Produktzugang. Der nächstliegende Ersatz ist das dreifach gehebelte ETN QQQ3, rechtlich eine besicherte Schuldverschreibung mit Emittentenrisiko und eigenem Steuerprofil, kein Zwilling des US-Originals. Dazu kommt die Währungsebene: 9Sig rechnet in US-Dollar, ein Anleger in Deutschland misst sein Depot in Euro, und der Wechselkurs kann Drawdowns aus Euro-Sicht dämpfen oder verschärfen. Schon deshalb überträgt sich keine der hier genannten Zahlen eins zu eins auf ein deutsches Depot. Was bei einer Übertragung im Detail zu beachten ist, steht im Artikel über TQQQ-Alternativen in Europa.
Was heißt das für deine Entscheidung?
Es bleibt ein fairer Doppelbefund. 9Sig belegt seit Jahren, dass ein festes Regelwerk Anleger vor den teuersten Bauchentscheidungen bewahren kann, und allein damit hebt sich der Plan vom größten Teil des Signal-Marktes ab. Gleichzeitig zeigt die unabhängige Nachbildung, dass die entscheidende Risikokennzahl dieser Strategie, der maximale Drawdown, im Quartalsraster strukturell nicht sichtbar wird und ohne frisches Geld historisch bis zum praktischen Totalverlust reichte.
Meine Konsequenz daraus ist kein anderes Urteil über Kelly, sondern ein Anforderungsprofil an jede gehebelte Strategie, auch an die eigene: Drawdowns gehören täglich gemessen und offen ausgewiesen, und das Risiko gehört regelbasiert gesteuert statt allein über einen endlichen Puffer abgefedert. Zur Größenordnung: Im eigenen Backtest 1999–2026 fiel ungesteuertes Buy-and-Hold 3x um −83,4 %, die risikogesteuerte Variante blieb bei −48,3 % (USD, vor Steuern). Auch das ist ein historischer Befund, keine Garantie. Die vollständige Rechnung, inklusive der Phasen mit Fehlsignalen, steht im Artikel über den Hebel-ETF-Drawdown.
Und ob ein dreifach gehebeltes Instrument überhaupt zu dir passt, ist die Frage vor der Frage. Sie hängt nicht an 9Sig oder einem anderen Plan, sondern an deinem Horizont, deiner Disziplin und deiner Schmerzgrenze. Der Artikel Sind gehebelte ETFs für langfristiges Anlegen sinnvoll? gibt darauf die ausführliche, unbequeme Antwort.
Häufige Fragen
Was ist die 9Sig-Strategie von Jason Kelly?
9Sig ist ein Quartalsplan aus Jason Kellys Börsenbrief The Kelly Letter. Das Depot besteht aus einem dreifach gehebelten Nasdaq-100-Baustein (in den USA der ETF TQQQ) und einem Anleihe-Puffer. Einmal pro Quartal prüft ein Signal, ob der gehebelte Teil sein festes Wachstumsziel erreicht hat: Überschüsse wandern in den Anleihe-Teil, Fehlbeträge werden aus dem Anleihe-Teil nachgekauft.
Ist 9Sig seriös oder Abzocke?
9Sig ist seriös in dem Sinn, dass die Regeln öffentlich dokumentiert sind und mechanisch funktionieren, ohne Blackbox. Die berechtigte Kritik betrifft das Risikoprofil und seine Sichtbarkeit: Der Quartals-Rhythmus bildet die täglichen Peak-to-Trough-Verluste nicht ab, und eine unabhängige Nachbildung (BestFolio) misst ohne laufende Einzahlungen historisch sehr tiefe Drawdowns bis zum praktischen Totalverlust im vollen Fenster inklusive simuliertem Dotcom-Crash.
Wie hoch war der maximale Drawdown von 9Sig?
Eine unabhängige, regelgetreue Nachbildung (BestFolio) misst für 9Sig als geschlossenes System ohne Einzahlungen einen maximalen Drawdown von ~72 % in der realen TQQQ-Ära (echte Kurse ab Februar 2010 bis April 2026) und ~99,7 % über das volle Fenster inklusive simuliertem Dotcom-Crash. Reale Abonnenten mit laufenden Monatseinzahlungen standen besser da, weil frisches Geld den Anleihe-Puffer nachfüllt.
Warum schneiden reale 9Sig-Anleger besser ab als der Backtest?
Weil viele Abonnenten monatlich neues Geld einzahlen und diese Einzahlungen den Anleihe-Teil laufend nachfüllen, aus dem das Quartalssignal in Crashs nachkauft. Der Unterschied ist kein Rechenfehler der Nachbildung. Er zeigt eine strukturelle Abhängigkeit: Ohne frisches Geld von außen verhält sich die Strategie wie das geschlossene System des Backtests, mit deutlich tieferen Drawdowns.
Kann ich 9Sig in Deutschland nachbauen?
Nicht 1:1. Der Plan basiert auf TQQQ, und TQQQ ist für EU-Privatanleger nicht handelbar, weil der US-Anbieter kein PRIIPs-Basisinformationsblatt bereitstellt. Der nächstliegende Ersatz ist das dreifach gehebelte ETN QQQ3, rechtlich eine besicherte Schuldverschreibung mit Emittentenrisiko und anderem Steuerprofil, also kein identischer Zwilling.
Was kostet der Kelly Letter?
Das Jahresabo des Kelly Letter kostet 1.050 US-Dollar (Momentaufnahme Juli 2026, laut der Preisseite von jasonkelly.com). Enthalten sind Kellys Sig-Strategien inklusive 9Sig. Preise können sich ändern, verbindlich ist allein die Anbieterseite.
Quellen
- BestFolio: "Kelly Signal Danger v2 (korrigierte Analyse)"
- BestFolio: "Kelly Signal Danger" (Original-Analyse)
- Jason Kelly: Strategie-Übersicht (3Sig, 6Sig, 9Sig)
- Jason Kelly: Startseite mit 9Sig-CAGR-Angabe (Momentaufnahme Juli 2026)
- Jason Kelly: The Kelly Letter, Abo-Preise (Momentaufnahme Juli 2026)
- PortfoliosLab: TQQQ Performance & Risk Analysis
- Finorum: Warum US-ETFs in Europa für Privatanleger gesperrt sind (PRIIPs/KID)
- Eigene Kapitalschutz-Studie: Backtest 1999–2026 (Methodik und Grenzen)